Manuel Hofer

Viola

Manuel Hofer

Press

Kleine Zeitung [21.12.2010]

"Spektakuläre Mozart-Dialoge... US-Geigerin Lily Francis and der österreichische Bratschist Manuel Hofer glänzten als bestens harmonierendes Solisten-Duo. Beide teilten die selbe klare Strichführung, die selbe darstellerische Frische in den Ecksätzen, hielten im Andante wundervoll innige Zweisprache."
 

Kronen Zeitung [21.12.2010]

Bescheiden and doch souverän agierten die beiden Solisten Lily Francis and Manuel Hofer. Ihr Spiel beeindruckte als Dialog in vollster Harmonie and war stark im Ausdruck, besonders in den beiden Kadenzen.
 

Süddeutsche Zeitung [12.12.2007]

"?Expressiv and suggestiv?das Ensemble wurde den Anforderungen des Programms in bravouröser Weise gerecht, gab dem Werk mit gläsernem Klang klagend morbiden Ausdruck and spürte in immensen Spannungssteigerungen dramatisch intensiven Klangbildern nach. Das Publikum zeigte sich von dem außergewöhnlichen Konzert begeistert?"
 

Merkur [11.12.2007]

...Homogener and ausdrucksstarker Klangkörper... vier junge Künstler die die Werke atemberaubend wiedergaben...
 

Allgäuer Zeitung [11.12.2007]

...Wie intensiv die Solisten hier miteinander kommunizieren, gemeinsam in eine musikalische
Gedanken- and Gefühlswelt eintauchten and sie in glühender Musikalität vermittelten...
 

Dolomiten [18.07.2007]

"...die drei jungen Musiker agierten mit beneidenswerter Eleganz and Geschmeidigkeit..."
 

Dolomiten [15.07.2007]

"...mit bestechend klarem Ton, voller Klang - feuriges Temperament..."

"... die drei jungen Musiker kosten die jeweiligen Stimmen passend aus and Violine, Viola and Violoncello erklingen ganz im Sinne dieser Musik gleichwertig and gleichberechtigt..."

"...die Zuhörer sind begeistert and lauschen mit sichtlichem Genuss..."
 

Kronenzeitung [07.03.2007]

"...Wie solide Manuel Hofer seine Viola beherrscht wurde bei Brittens "Lachrymae" and Hindemiths "Trauermusik for Viola and Streichorchester" deutlich. In seinem Spiel ist er ungemein flexibel, wechselt zwischen der Position des auftrumpfenden Solisten and des begleitenden Musikers..."
 

Rundschau [06.12.2006]

"...(Bach)... der blutjunge Bratschist vermochte im Prelude eine sogwirkende Klangmächtigkeit zu entfachen, die in den filigranen Klangnetzen der Allemande fokusierten Irrlichtern wich. Insgesamt eine vital berauschte Wiedergabe, die historischen Zugriff and Klangrede nicht vermissen ließ..."

"...(Ligeti)... Ein Fegefeuer des Zuhörens sind die messerscharfen Unschärfen nicht, sehr wohl horcht man aber an einer formimmanenten Klangseele, die aufzurütteln, sanft zu kratzen, unmittelbar zu berühren and durch Hofers Spiel an den Kragen gehende Glückseligkeit auszulösen vermag: Tiefschärfend klingende Habseligkeiten gegenwärtigen Seins..."
 

Dolomiten [29.07.2006]

"...Die Zuhörer lassen sich mitreissen vom Wechselspiel der ruhigen Passacaglia-Basslinie (H.I.F. Biber) and der facettenreichen Auszierung des Themas..."


"...Als der junge Künstler den herzlichen and lang anhaltenden Applaus entgegennimmt, spüren wahrscheinlich alle im Kirchlein Anwesende, welche Kraft von einem stimmigen Konzertabend ausgeht, bei dem es nicht auf Größe der Veranstaltung ankommt, sondern bei dem ein noch junger Künstler mit Echtheit, Reife and Leidenschaft musiziert, sodass die Eindrücke in den Konzertbesuchern noch weit über den nächtlichen, mit Fackeln beleuchteten Feldweg hinaus nachklingen werden..."
 

L'Informazione di Parma [21.07.2006]

"Manuel Hofer, il violista magico"

"...Il "fabbricante di emozioni" incanta il pubblico.
Ad occhi chiusi per entrare in uno spazio altro, "vedere" con le orecchie tutte le luminose fumature sonore che si spandevano dalla viola stregata sotto le dita di Hofer; note come lingue di luce che illuminano ogni mistero di un'anima raccolta nel sacro, silenzioso buio, forse proprio di una chiesa; musica come fluido salvifico che s'insinua in ogni ricordo, umore, sensazione, pensiero, scaldando e illuminando ciò che nell'anima, appunto, imane, di una vita intera, ancora in divenire.
La presa sul manico della viola, i nodi fra le giunture delle sue dita, la pressione sulla tastiera di ebano, la sua figura che si muoveva nell'esecuzione, i suoi capelli biondi quasi bianchi che si spostavano in ciuffi sensibili come le vibrisse di un gatto,come antenne rispetto le vibrazioni emotive trasmesse dal pubblico presente..."
 

Oberösterreichische Nachrichten [06.05.2006]

"...Beste Klangeindrücke..."

"... unter dem souveränen and umsichtigen Dirigenten lieferte das Orchestra dem Solisten gleichsam den roten Teppich, gestaltete die raffinierte Partitur aus einem Guss: detailreich modelliert and im Einzelnen zum Greifen nahe. Der Solist agierte sauber, feinfühlig and nobel mit beseeltem Ton and hat den schon sehr guten Eindruck beim Brucknerhaus-Debut im Jänner 2006 noch gesteigert."
 

Die Presse [25.04.2006]

"... rundum überzeugend dann die Bratschensonate Opus 147 von Dmitri Schostakowitsch, bei der Hofer sein Klang- and Farbenspektrum voll zur Geltung bringen konnte. Kaum zu entscheiden, was beunruhigender ist: Der Ton des Werks selbst, das Schostakowitsch im Bewusstsein seines nahen Todes komponierte, oder, dass sich ein erst 22-Jähriger derart in diesen Ton hineinversetzen and -versenken kann."
 

Oberösterreichsche Nachrichten [02.02.2006]

"... BRUCKNERHAUS: Der junge Bratschist and "Gradus"-Preisträger Manuel Hofer gab ein überzeugendes Debut in Linz."

"... heuer fiel die Wahl auf den 22 Jahre alten Grazer Bratschisten Manuel Hofer, der am Dienstag überzeugend and eindringlich das "Konzert for Viola and Orchester" von Bela Bartok (1881- 1945) gestaltete."

"... der junge Solist war gut in den Orchesterklang eingebunden, er spielte souverän. Mit großem klangvollen, weit ausschwingenden Ton legte er die musikantische Ader des Werks bloß. Zu Herzen ging der elegische 2. Satz . Fesselnd geriet das Vivace-Finale."

"... auf den stürmischen Beifall - auch aus dem Orchestra - folgte das höchst anspruchsvolle, virtuose Solo-Capriccio von Henry Vieuxtemps."
 
website by  \\ martin schmidt
supported by  
Thomastik-Infeld